Meimers


Kirche in Meimers bei Bad Liebenstein

Der kleine Ort im Tal des Grumbach wurde 1250 zum ersten Mal urkundlich erwähnt.
Er gehörte zum Kloster Hersfeld und bestand aus mehreren Gütern.
Seit dem 16. Jahrhundert bildete der Farnbach die Landesgrenze des Herzogtums Sachsen-Meiningen zur hessischen Herrschaft Schmalkalden. Aus dieser Grenzlage und der Geländetopographie erhielt Meimers eine weilerartige Siedlungsstruktur. Man unterschied in Obermeimers, den Freihof Meimers, das Gut Meimers und Oberfarnbach. Westlich schlossen sich noch zwei Höfe an, die jetzt auch zu Meimers gehören – Rabelsgrube und der Sorghof.
Im 18. Jahrhundert erhielt Meimers eine eigene Schule und zwei Mühlen.

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